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Das ist ja ekelhaft! Ich bin Tierschützerin! Und dafür habe ich Eintritt bezahlt!

Ausruf einer Zuhörerin bei der Debut-Lesung "Schlachthofsymphonie"

 

Dieses Buch ist ein Ärgernis! Es endet schon nach 175 Seiten.

Aus einer Rezension über die BARNABAS-KAPELLE im MAIN-ECHO

 

Es sind die Worte eines Profis, die messerscharf sitzen: Stefan V. Müller hat nicht nur angewandte Literatur in Leipzig, sondern auch Veterinärmedizin studiert. Noch heute arbeitet er als Tierarzt und kann deshalb eine beinahe verstörende Authentizität erzeugen.

Matthias Ott, Deutschlehrer; auf der Netzseite des Dalberg-Gymnasiums


 

... einige recht brutale Szenen mindern etwas das Lesevergnügen.

Medientipps der Bayerischen Staatsbibliothek


 

Seine Fans nennen ihn bereits den Poeten unter den Krimischreibern.

Pablo 4/09

 

Auch der Tod hat eine Melodie!

Emons Verlag über Schlachthofsymphonie


 

Der Simader Georg geizt bei mir mit Lob. Aber über „März am Teilungswehr“ hat er etwas Schönes gesagt, nur weiß ich nicht mehr was.

Müller über seinen Agenten



Sind Sie nicht der Schriftsteller? Der dieses Buch geschrieben hat! Wie hieß das nochmal?

Bäckerin hinterm Verkaufstresen


 

Genial der Titel: Schlachthofsymphonie. Dass eine der Hauptfiguren im Schlachthof Musik hört, wenn sie ein Tier erschossen hat und das Ohr in das Einschussloch hält, dabei leise Musik wahrnimmt, das zeichnet den Roman aus: Denn trotz aller Brutalität ist das ein leiser Krimi - und ein Autor, der die Zwischentöne hört.

Aus einer Kritik bei Amazon


 

Das Buch "Schlachthofsymphonie" hat für einen Krimi eine ungewöhnlich schöne Sprache. Der Autor scheint ein brillanter Beobachter zu sein. Daraus wurde fast ein poetischer Krimi und das bei einer so brutalen Geschichte.

Aus einer anderen Kritik bei Amazon


 

Der Mordfall selbst: Ein grausames Ritual, doch so sachkundig beschrieben und im Schlachthofmilieu verankert, dass man spürt, auch hier ist die Handlung authentisch, Müller kennt die Situation im Detail, Ort, Abläufe, Farben, Geräusche, und malt daraus ein faszinierendes, fesselndes Bild.

Aus einer ganz anderen Kritik bei Amazon